Regelbasierte Logik
Funktionsweise, Umsetzung und Beispiel
Spezifikationen
Grundlegende Einstellungen
KI-Agenten bieten eine innovative Möglichkeit, Kundenanfragen effizient zu bearbeiten und Standardprozesse zu automatisieren. Dank der flexiblen Konfiguration lassen sich Agenten passgenau auf individuelle Anforderungen abstimmen. Die Erstellung erfolgt in wenigen, klar strukturierten Schritten, die unter den oben aufgeführten Tabs beschrieben ist.
1. Spezifikationen festlegen
Hier wird der Grundstein für den KI-Agenten gelegt. Dazu gehören:
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Name: Der Name des Agenten sollte den Aufgabenbereich widerspiegeln, z. B. „Abschlags-Agent“.
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Beschreibung: Eine kurze Beschreibung hilft, den Zweck des Agenten auf einen Blick zu erfassen.
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Thema: Das Thema ergibt sich aus den vorhandenen Skill-Tags. So könnte ein Abschlags-Agent dem Skill-Tag “Zahlungsverkehr” zugewiesen werden. Die Zuweisung sorgt für eine klare organisatorische Zuordnung und erleichtert bspw. den Zugriff über den Vorlagenkatalog.
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Kanäle: Bestimmen, über welche Kommunikationswege der Agent agieren soll – E-Mail, Chat, Brief, Telefon, etc. Ein Agent kann problemlos mehreren Kanälen zugewiesen werden.
2. Avatar wählen
Der Avatar verleiht dem KI-Agenten eine visuelle Identität und unterstreicht seinen individuellen Charakter. Dabei stehen verschiedene Optionen zur Verfügung:
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Stil: Soll der Avatar eher professionell, freundlich oder neutral wirken?
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Farbakzente: Zusätzlich können Farben ausgewählt werden, die bspw. zur Markenidentität passen.
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Wiedererkennungswert: Ein einheitlicher Avatar über alle Kanäle hinweg stärkt das visuelle Erscheinungsbild des Agenten.
3. Intelligenz konfigurieren
Hier entscheidet sich, wie der Agent Aufgaben löst:
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Smarte Argumentationslogik: Regeln in natürlicher Sprache ohne Programmierung – ideal für Standardprozesse.
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Regelbasierte Logik: Codebasierte Workflows für komplexere Abläufe.
4. Persönlichkeit anpassen
Die Persönlichkeit des Agenten definiert, wie er kommuniziert – nicht nur inhaltlich, sondern auch im Ton. Über intuitive Regler lässt sich der Kommunikationsstil feinjustieren:
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Informell bis formell: Soll der Agent locker oder geschäftlich auftreten?
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Sprechstil: Von knappen Antworten bis hin zu ausführlichen Erklärungen.
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Konzise bis umfassend: Bestimmt die Detailtiefe der Rückmeldungen.
Diese Anpassungen sorgen dafür, dass der Agent perfekt zur Unternehmenssprache passt und das Kundenerlebnis positiv unterstützt.
Alle Spezifikationen – Name, Thema, Intelligenz, Persönlichkeit und Kanäle – lassen sich jederzeit flexibel anpassen. So bleibt der Agent dynamisch und stets an aktuelle Anforderungen angepasst.